3D-gedruckte Werkzeuge im Materialkreislauf
Forschungseinrichtung: Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU
Werkzeuge, Vorrichtungen und Schalungselemente werden heute typischerweise aus dem Vollen, also aus großen Materialblöcken gefräst. Dies geht mit einem hohen zeitlichen Aufwand, hohen Kosten, einem hohen Spanvolumen und somit auch einer schlechten Ressourceneffizienz einher. Die vornehmlich eingesetzten geschäumten PUR-Blöcke sind zudem umweltbelastend, da ein Recycling von PUR-Material nur unter sehr hohem Energieaufwand möglich ist und das anfallende Spangut sowie defekte Werkzeuge und Vorrichtungen dadurch wirtschaftlich sinnvoll nur thermisch verwertet werden können.
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